Urteil des Monats: Summierungseffekt bei Zu- und Vorschussvereinbarungen kann zu unzulässiger Kündigungserschwernis führen
Zusammenfassung
Der CDH-Shortcast „Urteil des Monats“ beleuchtet, wie der Summierungseffekt von Zu- und Vorschussvereinbarungen bei der Beendigung eines Handelsvertretervertrags zu einer unzulässigen Kündigungserschwerung führen kann. Dabei wird betont, dass einzelne Klauseln stets im Zusammenspiel mit weiteren Vertragsbestimmungen betrachtet werden müssen, um die tatsächliche Einschränkung der Entscheidungsfreiheit des Handelsvertreters zu erkennen.