Mittelstand unter Druck Marketing-Budgets stagnieren, Preise und Herausforderungen steigen
Zusammenfassung
Die Studie „B2B-Marketing-Budgets 2026“ des bvik zeigt, dass die Marketing-Etats im Mittelstand zwar nominal um 2,1 Prozent auf durchschnittlich 3,57 Millionen Euro steigen, real aber aufgrund von 12 Prozent Preissteigerungen bei Dienstleistungen schrumpfen. Während 85 Prozent der Unternehmen massiv in KI-Technologien investieren, bleibt der Kompetenzaufbau mit geringen Weiterbildungsbudgets deutlich hinterher. Zudem verlagern die Unternehmen ihren Fokus zunehmend von bezahlten Medienanzeigen auf die eigene, KI-gestützte Content-Produktion.