Industrial Accelerator Act: Nachhaltigkeit muss mit klaren Made in EU-Vorgaben verknüpft werden!
Zusammenfassung
Die Wirtschaftsvereinigung Stahl begrüßt die EU-Parlamentsarbeit zum SMAP und fordert, dass der Industrial Accelerator Act verbindlich Nachhaltigkeitsanforderungen mit Made-in-EU-Kriterien verknüpft. Die Verbandschefin betont, dass die Stahlindustrie in einer existenziellen Bedrohungslage stehe und der IAA ein Signal aus Brüssel sein könne, Stahl als strategischen Sektor zu definieren und emissionsarmen Made-in-EU-Stahl zu fördern. Sie warnt vor einer Fragmentierung politischer Instrumente und fordert klare rechtliche Umsetzung der politischen Bekenntnisse.