Handelsschutz: Einigung im Trilog stärkt Stahl- und Industriestandort Deutschland
Zusammenfassung
Die Wirtschaftsvereinigung Stahl begrüßt die Einigung im Trilog, die ein verschärftes Handelsschutzinstrument für Stahlimporte vorsieht. Das neue System setzt länder- und produktspezifische Zollkontingente mit einer Obergrenze, bei deren Überschreitung Importzölle von 50 % greifen. Damit soll der Stahl- und Industriestandort Deutschland vor globalen Überkapazitäten geschützt werden, während die Flexibilität und Reaktionsfähigkeit gegenüber Marktveränderungen verbessert wird.