Elsner: „Keine Kürzung bei den Familienleistungen”
Zusammenfassung
Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des vdek, kritisiert die geplante Kürzung des Bundeszuschusses für Familienleistungen in der gesetzlichen Krankenversicherung auf 13,15 Milliarden Euro als fatales Signal. Sie fordert, dass der Bund stattdessen die tatsächlichen Kosten für Schwangerschaftsleistungen und Kinderkrankengeld übernimmt, um die Beitragszahler zu entlasten. Zudem mahnt Elsner an, die Pflegeversicherung von versicherungsfremden Aufgaben zu befreien und die Kosten für Grundsicherungsbeziehende vollständig vom Staat finanzieren zu lassen.