AGD zur EU-Konsultation: Urheberrechtsreform und KI-Nutzung kritisch begleiten
Zusammenfassung
Die Allianz deutscher Designer (AGD) hat sich erneut an einer EU-Konsultation zur Urheberrechtsreform beteiligt, um ihre Positionen zu Text- und Data-Mining, vergriffenen Werken sowie Plattformregulierungen zu vertreten. Besonders kritisch sieht die AGD die ungefragte Nutzung geschützter Werke durch KI-Foundations und fordert ein kollektives Vergütungsmodell mit Opt-Out-Möglichkeit. Zudem mahnt sie an, dass die Umsetzung der Richtlinie seit 2019 verzögert wird und appelliert an Kreativschaffende, ihren Websites Hinweise gegen ungefragtes KI-Training hinzuzufügen.