TPhV: Zweiter Schlag in die Magengrube für Lehrer
Zusammenfassung
Der neue Thüringer Gesetzesentwurf erhöht die Antragsaltersgrenze für Beamte von 62 auf 63 Jahre, was Lehrkräfte zusätzlich belastet und ihre Bereitschaft zum vorzeitigen Ruhestand weiter senkt. Die Vorsitzende des Thüringer Philologenverbandes kritisiert die Maßnahmen als "Zumutung" und betont, dass Lehrkräfte nicht freiwillig, sondern aus Überlastung frühzeitig in den Ruhestand gehen. Die tatsächlichen Auswirkungen der Gesetzesänderungen bleiben abzuwarten.