PhV BW fordert 115-Prozent-Lehrerversorgung und kritisiert spärliche Gymnasialstellen
Zusammenfassung
Der Philologenverband Baden-Württemberg kritisiert die enttäuschend geringe Anzahl an Gymnasialstellen für Referendare und fordert eine nachhaltige Lehrerversorgung von 115 Prozent. Gleichzeitig erkennt der Verband die Bemühungen des Kultusministeriums zur Modernisierung der Einstellungsverfahren an, mahnt aber mehr Empathie in der Kommunikation an. Um die Bildungsqualität zu stärken, sollen Schulleitungen künftig freie Stellen eigenverantwortlich für Klassenteilungen und Fördermaßnahmen nutzen können.