Gedenken: Vor 23 Jahren fielen vier Kameraden in Kabul
Zusammenfassung
Am 7. Juni 2003 fielen vier Bundeswehrsoldaten in Kabul, als ein Selbstmordattentäter mit Sprengstoff neben dem Bus fuhr, in dem sie auf den Rückflug nach Deutschland warteten. Der Anschlag war der erste Angriff auf die Bundeswehr im Afghanistan-Einsatz und forderte neben den vier Gefallenen auch 29 weitere schwer Verwundete. Der Deutsche Bundeswehr-Verband betont, dass die Erinnerung an gefallene und verwundete Kameraden erhalten bleiben muss, um ihre Pflicht zur Würdigung zu erfüllen.