Arbeitsschutz: BDA-Positionspapier “Reform der Sicherheitsbeauftragten schafft Einklang von bürokratischem Aufwand und Sicherheit”
Zusammenfassung
Die BDA hat ein Positionspapier zur Reform der Sicherheitsbeauftragten vorgelegt, das vom BMAS unterstützt wird. Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten sollen keinen Sicherheitsbeauftragten mehr bestellen müssen, bei bis zu 250 Beschäftigten reicht ein Beauftragter; bei besonderen Gefährdungen bleibt die Pflicht bestehen. Die Reform soll den Arbeitsschutz praktikabler machen, Bürokratie reduzieren und Einsparungen von rund 135 Mio. Euro ermöglichen, ohne die Sicherheitsstandards zu verschlechtern.