NRW-Ergebnisse der DKLK-Studie 2026
Zusammenfassung
Die DKLK‑Studie 2026 zeigt, dass die Zusammenarbeit zwischen Kitas und Grundschulen in NRW nur selten stattfindet – etwa 59 % der Einrichtungen tauschen sich ein- bis zweimal jährlich aus, monatliche Treffen sind selten. Kitaleitungen betonen den Bedarf an mehr Zeit und Personal, um sozial‑emotionale Kompetenzen zu fördern und die Übergangsphase besser zu gestalten; fehlende Kapazitäten werden als größtes Hindernis genannt. Trotz hoher Arbeitsbelastung bleibt die Motivation hoch, doch fehlende Anerkennung und personelle Engpässe gefährden Chancengerechtigkeit in der frühkindlichen Bildung.