Gemeinsame PM: Neue DiGA-Verordnung sorgt für mehr Bürokratie statt für bessere Versorgung
Zusammenfassung
Die neue DiGA-Verordnung soll die Erfolgsmessung digitaler Gesundheitsanwendungen verbessern, führt jedoch in der Praxis zu erhöhter Dokumentations- und Berichtspflicht ohne spürbaren Nutzen für die Versorgung. Die zusätzlichen Aufwände binden Ressourcen, die stattdessen in die Weiterentwicklung der digitalen Medizin investiert werden sollten. Zehn Verbände fordern stattdessen flexible, praxisnahe Vergütungsmodelle statt unnötiger Bürokratie.