„Das Zusatzrentenpaket der EU ist kein Weihnachtsgeschenk für die bAV“ – dpn
Zusammenfassung
Die EU-Kommission fordert von der Bundesregierung mehr Regulierung für die betriebliche Altersversorgung (EbAV) und setzt gleichzeitig auf das PEPP-Altersvorsorgeprodukt, um die individuelle Altersvorsorge zu stärken. Die vorgeschlagenen Änderungen der EbAV-II-Richtlinie und PEPP-Verordnung sollen die Aufsicht ausbauen, Kapitalanlageregelungen verschärfen und automatische Einbeziehungen im „workplace context“ ermöglichen. Der Verband PensionsEurope, vertreten durch die aba, kritisiert diese Maßnahmen als Ausbremsung der bAV und fordert eine klare Positionierung im EU-Parlament, um die Interessen der betrieblichen Altersversorgung zu schützen.