bpv zur Verschärfung des Lehrkräftemangels: „Schulen müssen die Folgen ausbaden!“
Zusammenfassung
Die bayerischen Schulen stehen vor dem Lehrkräftemangel, da im Jahr 2026 keine neuen Stellen geschaffen werden. Das Maßnahmenpaket der Kultusministerin Anna Stolz sieht vor, bestehende Lehrkräfte stärker einzusetzen und den Bedarf flexibel an lokale Gegebenheiten anzupassen. Der bpv-Vorsitzende Benedikt Karl kritisiert, dass die Schulen die Folgen der Einstellungspolitik und haushälterischen Zwänge ausbaden müssen, was sich negativ auf Lernende und Lehrkräfte auswirkt.