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INSM-Bildungsmonitor identifiziert Probleme bei Schulqualität, Bildungsarmut, -chancen und Integration – Sachsen und Bayern schneiden überdurchschnittlich gut ab, Bremen am schlechtesten – Konsequenz muss Frühförderung und verbindliche Sprachförderung sein / DPhV warnt vor Gewöhnung an Lehrkräftemangel und fordert ein Ende des fachfremden Unterrichts / Warnsignal Sachsen-Anhalt: Verband mahnt nach der Landtagswahl Beibehalten der Schulbesuchspflicht und Orientierung an Fachlichkeit an

Zusammenfassung

Der 23. INSM-Bildungsmonitor warnt vor einer rückläufigen bildungsökonomischen Entwicklung in Deutschland, wobei Sachsen und Bayern überdurchschnittlich gut abschneiden, während Bremen das Schlusslicht bildet. Der Deutsche Philologenverband fordert als Konsequenz eine flächendeckende Früh- und Sprachförderung sowie ein Ende des fachfremden Unterrichts durch den konsequenten Ausbau des Fachlehrerprinzips. Zudem mahnt der Verband in Sachsen-Anhalt nach der Landtagswahl die Beibehaltung der Schulbesuchspflicht und eine stärkere Orientierung an der Fachlichkeit an.

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