Ohne Zuwanderung droht Ostdeutschland bis 2045 massiver Arbeitskräftemangel
Zusammenfassung
Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft warnt, dass die ostdeutschen Flächenländer ohne Zuwanderung bis 2045 etwa 22 Prozent ihrer erwerbsfähigen Bevölkerung verlieren würden. Besonders Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt sind von diesem drastischen Rückgang betroffen, was die wirtschaftliche Versorgung der Bevölkerung gefährdet. Experten betonen, dass Migration notwendig ist, um einen Teufelskreis aus abnehmender Wirtschaftskraft und weiterer Abwanderung zu verhindern.