HDE warnt vor wirtschaftlichen Schäden durch GKV-Stabilisierungsgesetz und Minijob-Beitragsanhebung
Zusammenfassung
Der Handelsverband Deutschland (HDE) warnt vor negativen wirtschaftlichen Folgen des geplanten GKV-Stabilisierungsgesetzes, insbesondere durch die beabsichtigte Erhöhung der Arbeitgeberbeiträge für Minijobs um 4,5 Prozentpunkte. Präsident Alexander von Preen kritisiert diese Maßnahme als zusätzliche Belastung von 1,9 Milliarden Euro pro Jahr und fordert stattdessen kostendeckende Beiträge des Staates für Grundsicherungsbeziehende. Der Verband plädiert für punktuelle Korrekturen, um Fehlentwicklungen zu vermeiden und die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.