Knochendichtemessung: Verfahren, Osteoporose, Kosten
Zusammenfassung
Die Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) bestimmt die Knochenmineraldichte und ist ein wichtiges Verfahren zur Früherkennung von Osteoporose sowie anderer Knochenstoffwechselstörungen, die ein erhöhtes Bruchrisiko mit sich bringen. Sie wird von Fachärzten durchgeführt und kann je nach Indikation von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden, ansonsten entstehen Kosten für den Patienten. Die Entscheidung über die Kostenerstattung hängt von individuellen Kriterien ab und kann manchmal zu Ablehnungen in Praxen führen.