Barkhausen Institut: Neuer Forschungschip aus Dresden für sichere digitale Systeme
Zusammenfassung
Das Barkhausen Institut in Dresden hat den Masur25-Forschungschip entwickelt, der es Partnerinstitutionen ermöglicht, eigene Module zu integrieren und zu testen, ohne einen kompletten Chip entwerfen und fertigen zu müssen. Dadurch werden Entwicklungszeiten verkürzt und Kosten reduziert, was die Einstiegshürden beim Chipdesign senkt. Der Nachfolger Masur26 befindet sich bereits im Tape‑Out und nutzt ebenfalls die cloudbasierte makeChip-Entwicklungsumgebung von Racyics GmbH.