„Ein Viertelschritt nach vorn – aber zwei zurück“
Zusammenfassung
Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg kritisiert die geplante schrittweise Erhöhung des Apothekenfixums auf 9,50 Euro bis 2031 als unzureichend und fordert eine sofortige vollständige Anpassung, um die wirtschaftliche Tragfähigkeit der Apotheken zu sichern. Er warnt zudem vor zusätzlichen Belastungen durch Rückführung von Mitteln für pharmazeutische Dienstleistungen und strengere Herstellerregulierungen, die die Versorgungssicherheit gefährden könnten.