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Rehe haben keine Uhr: Zeitumstellung erhöht Wildunfallrisiko

Zusammenfassung

Autofahrer sollten besonders vorsichtig sein, da die meisten Wildunfälle mit Rehen in April und Mai auftreten, vor allem bei Morgendämmerung. Der DJV rät an, in Waldgebieten und entlang von Wald-Feld-Kanten die Geschwindigkeit zu reduzieren – bei 80 km/h statt 100 km/h verkürzt sich der Bremsweg um etwa 25 Meter. Durch angepasste Fahrweise können Leben gerettet werden.

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