Studie: Welpenschutz für Nahrungsmittelkonzerne schadet Landwirten und erhöht Preise
Zusammenfassung
Eine Studie im Auftrag des Handelsverbandes Deutschland (HDE) widerlegt die Annahme, dass eine Ausweitung des Welpenschutzes für multinationale Nahrungsmittelkonzerne in der UTP-Richtlinie die Lage der Landwirte verbessert. Ökonomen betonen, dass ein allgemeiner Kaskadeneffekt nicht zu erwarten ist und stattdessen die Verbraucher durch höhere Preise die Kosten der Regulierung tragen würden. Der HDE fordert daher, dass sich die EU-Richtlinie ausschließlich auf die direkten Lieferbeziehungen der Landwirte konzentrieren muss.