PhV Rheinland-Pfalz zu PISA 2025: Fehlende Grundlagen, jahrzehntelange Irrwege bei Reformen und vielfach Konzentrationsschwierigkeiten durch exzessive Mediennutzung
Zusammenfassung
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz kritisiert die erneut schlechteren PISA-Ergebnisse in Deutschland und sieht die Hauptursache in einem jahrzehntelangen Reformkurs, der bewusste Grundlagen wie die schriftliche Division gestrichen hat. Die Vorsitzende Cornelia Schwartz verweist zudem auf den Abwärtstrend in Finnland, dessen Reformmodell Deutschland übernommen habe, sowie auf die negativen Folgen exzessiver Mediennutzung für die Konzentration der Schüler.