Alle maßgeblichen Verbände der Physio- und Ergotherapie gemeinsam gegen drohende Absetzungen
Zusammenfassung
Wichtige Verbände der Physio- und Ergotherapie kritisieren eine zu enge Auslegung der Übergangsregelung durch den GKV-Spitzenverband, die bereits vereinbarte Behandlungstermine vor dem Stichtag 30. Juli 2026 nicht als begonnen ansieht. Um drohende finanzielle Absetzungen und Rechtsstreitigkeiten für die Praxen zu verhindern, haben sich die Verbände gemeinsam an das Bundesministerium für Gesundheit gewandt. Sie fordern eine schnelle aufsichtsrechtliche Prüfung und Klarstellung, um die Abrechnungssicherheit zu gewährleisten.