HOTREC und DEHOGA diskutieren mit EU-Kommission über geografische Herkunftsbezeichnungen
Zusammenfassung
HOTREC hat mit der EU-Kommission über die Vermarktung geografischer Herkunftsbezeichnungen diskutiert, wobei ein freiwilliger Ansatz begrüßt, aber Bedenken gegen einen verbindlichen Verhaltenskodex geäußert wurden. DEHOGA kritisiert den hohen bürokratischen Aufwand für kleine Betriebe und fordert eine stärkere Einbindung von Tourismusschulen sowie vereinfachte Lizenzierungsprozesse. Der Dialog zur Förderung traditioneller Erzeugnisse wird im November mit Agrarkommissar Christophe Hansen fortgesetzt.