GAP ab 2028: Keine Verteuerung der Umweltförderung!
Zusammenfassung
Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) kritisiert die geplante GAP-Reform ab 2028, weil sie die bisherigen Kofinanzierungssätze für Agrarumweltprogramme nicht beibehält und damit die Förderung des Ökolandbaus gefährdet. BÖLW fordert, dass die EU weiterhin 100 % der Mittel für Umweltmaßnahmen bereitstellt und ein verbindliches, steigendes Budget sowie die Weiterführung von Direktzahlungsumschichtungen garantiert. Ohne diese Maßnahmen würde die Landwirtschaft in Deutschland verteuert und für Nachwuchs weniger attraktiv werden.