hphv: Konfessioneller Religionsunterricht bleibt zukunftsfähig – Gemischtkonfessionelle Lerngruppen stärken Dialog und Vielfalt
Zusammenfassung
Der konfessionelle Religionsunterricht bleibt in einer pluralen Gesellschaft wichtig, weil er religiöse Kompetenzen vermittelt und die Persönlichkeitsentwicklung fördert. Das hessische Modell mit gemischtkonfessionellen Lerngruppen verbindet die Stärken des konfessionell geprägten Unterrichts mit den Anforderungen einer modernen Schullandschaft und stärkt Dialog, Verständnis und Vielfalt. Der Philologenverband betont, dass die fachlichen Standards erhalten bleiben müssen, während das Modell eine nachhaltige und flexible religiöse Bildung auch bei sinkenden Schülerzahlen ermöglicht.