Nina Warken setzt KARL auf die EPSCO-Agenda
Zusammenfassung
Nina Warken kritisiert die Studie der Europäischen Kommission und fordert eine ausgewogene Lösung, die sowohl den Gewässerschutz als auch die Versorgung mit Arzneimitteln berücksichtigt. Sie betont, dass die EPSCO-Agenda einen Kompromiss zwischen Umwelt- und Gesundheitsinteressen ermöglichen sollte. Warken ruft dazu auf, die Interessen beider Seiten in der Politik stärker zu berücksichtigen.