PhV Rheinland-Pfalz begrüßt Besoldungserhöhung und Vorgriffszahlung, wehrt sich aber gegen Rückstufung gymnasialer Lehrkräfte auf A 13 ohne Zulage
Zusammenfassung
Der Philologenverband Rheinland‑Pfalz begrüßt die Übertragung des Tarifergebnisses auf Beamte und fordert schnelle Auszahlungen der Vorgriffszahlungen. Gleichzeitig lehnt er die Forderung nach einer Einheitsbesoldung „A 13 für alle“ ab, da sie die Zulage und Beförderungsmöglichkeiten gymnasialer Lehrkräfte gefährde. Der Verband appelliert an die Landesregierung, die Eingangsbesoldung auf A 14 zu erhöhen und mehr A 15‑Stellen für zusätzliche Aufgaben bereitzustellen.