SHV: Ernüchternde Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage von Bündnis90/DieGrünen
Zusammenfassung
Der SHV kritisiert die Bundesregierung für ihre ergebnislose Antwort auf die Kleine Anfrage des Bündnis90/DieGrünen: Bürokratische Belastungen in Heilmittelpraxen bleiben bestehen, konkrete Lösungen fehlen und die Einführung der elektronischen Heilmittelverordnung (eVO) erst ab Juni 2029 erfolgt. Die SHV fordert sofortige Entbürokratisierung und praxisnahe Digitalisierung, um Zeit für Patienten zu schaffen. Die Bundesregierung verweist weitgehend auf Selbstverwaltung und sieht aktuell keinen gesetzlichen Handlungsbedarf, was die Verbände enttäuscht.