Pläne der EU-Kommission gefährden den Wirtschaftsstandort Brandenburg und ganz Ostdeutschland – Bundesregierung muss endlich klar gegenhalten
Zusammenfassung
Die EU-Kommission plant eine Kürzung der Agrarausgleichszahlungen, die laut LBV Brandenburg und Ostdeutschland erhebliche finanzielle Einbußen von rund 85 Millionen Euro ab 2028 bedeuten würde. Der LBV warnt vor einer Diskriminierung der ostdeutschen Landwirtschaft, die moderne Arbeitsplätze und hohe Standards gefährdet und 37 % aller Betriebe sowie 60 % der weiblichen Beschäftigten treffen würde. Der Verband fordert die Bundesregierung auf, klar gegen diese Pläne vorzugehen und die Besonderheiten der regionalen Agrarstrukturen zu berücksichtigen.