Gemeinsame Erklärung von KBV und DKG
Zusammenfassung
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) fordern von der Bundesgesundheitsministerin ein seriöses und rechtsstaatliches Verfahren zur Erarbeitung des GKV‑Sparpakets, da das aktuelle Vorgehen demokratische Beteiligung untergräbt. Sie kritisieren die beschleunigte Anhörung, das Fehlen von Rückmeldungen zu vorab eingereichten Sparvorschlägen und fordern stattdessen ein strukturiertes, transparentes Verfahren, das die Finanzierung der GKV sichert und die medizinische Versorgung nicht gefährdet.