Brennertransit: Mündliche Verhandlung vor dem Europäischen Gerichtshof am 21. April 2026
Zusammenfassung
Der Arbeitskreis Alpentransit erwartet, dass der Europäische Gerichtshof die österreichischen Anti-Transitmaßnahmen als unzulässig erklärt und zurücknimmt, um die Brennerroute zu entlasten. Die mündliche Verhandlung am 21. April 2026 soll ein entscheidendes Urteil bringen, das den freien Warenverkehr in der EU stärkt. Die Maßnahmen haben bisher zu erheblichen Staus und wirtschaftlichen Belastungen geführt, weshalb die beteiligten Verbände ein überfälliges Signal für den Binnenmarkt fordern.