Industrial Accelerator Act: Nachhaltigkeit muss mit klaren Made in EU-Vorgaben verknüpft werden!
Zusammenfassung
Die Wirtschaftsvereinigung Stahl begrüßt die EU‑Parlamentsarbeit zum SMAP, fordert jedoch, dass der Industrial Accelerator Act verbindliche Made-in-EU‑Kriterien mit Nachhaltigkeitsanforderungen verknüpft. Die Verbandschefin betont, dass der IAA ein strategisches Signal sein sollte, um emissionsarmen Stahl in Europa zu fördern und die Wettbewerbsfähigkeit der EU‑Industrie zu stärken. Gleichzeitig warnt sie vor einer Vermischung von Handelsschutzinstrumenten und Made-in-EU‑Regelungen, da beide Ziele sich ergänzen sollten.