Krankenhäuser legen Vorschläge für eine Verbesserung der psychiatrischen und psychosomatischen Versorgung vor
Zusammenfassung
Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) fordert in einem Positionspapier die Reform sektorenübergreifender Versorgungsstrukturen, um Krankenhäuser stärker für ambulante psychiatrische und psychosomatische Behandlungen zu öffnen. Dazu sollen Personalvorgaben flexibilisiert, Bürokratie abgebaut und Digitalisierung vorangetrieben werden, insbesondere für Kinder und Jugendliche. Ziel ist die Entlastung von Fachkräften, mehr Ausbildungs- und Studienkapazitäten sowie eine bessere Versorgung durch neue Versorgungsmodelle.