Deutschland muss Potenziale der Kreislaufwirtschaft stärker nutzen
Zusammenfassung
Am 24. November fand im Berliner Regierungsviertel ein Kaminabend statt, bei dem die Kreislaufwirtschaft als Schlüssel zur Rohstoffsicherheit und industriellen Resilienz diskutiert wurde. Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft betonten die Notwendigkeit eines grundlegenden Wandels von der linearen Wegwerfwirtschaft hin zu einer ressourcenschonenden Kreislaufgesellschaft, wobei insbesondere kleine und mittlere Unternehmen als Treiber genannt wurden. Erfolgreiche Beispiele aus der Praxis, wie die Unternehmen LIMBURGER und ZINQ, wurden vorgestellt, um Best Practices zu teilen und den Weg zur klimaneutralen Industrie voranzutreiben.