Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
186 ArtikelDer Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ist die Dachorganisation und Lobbyorganisation der privaten Versicherungsunternehmen in Deutschland. Präsident des GDV ist seit 2021 Norbert Rollinger. Der GDV wurde 1948 in Köln gegründet, heutiger Sitz ist Berlin. Er ist Mitglied im Gemeinschaftsausschuss der Deutschen Gewerblichen Wirtschaft.
Aktuelle Meldungen
Sachversicherung: Naturgefahren haben 2025 Schäden in Höhe von 1,4 Milliarden Euro verursacht
Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) berichtet, dass die Schäden durch Naturgefahren in der Sachversicherung im Jahr 2025 mit 1,4 Milliarden…
Wenn geopolitische Schocks zum Alltag werden: Die neue Realität der Märkte
Die neue Ausgabe der Economics & Finance Perspectives beleuchtet, wie geopolitische Schocks – insbesondere der Iran-Krieg – die weltwirtschaftlichen Entwicklungen…
Alterssicherungssystem soll entlang der drei Säulen neu aufgestellt werden
Der GDV fordert von der Bundesregierung eine Neuausrichtung des Alterssicherungssystems entlang der drei Säulen Gesetzliche Rente, betriebliche Altersversorgung und private…
78 Prozent Einkommen im Alter: Neues DIW-Gutachten zum Gesamtversorgungsniveau
Wie hoch das Gesamtversorgungsniveau im Alter sein muss, also der Anteil des gesamten Alterseinkommens aus gesetzlicher, betrieblicher und privater Vorsorge…
Vorbereitete Einsatzplanung für automatisierte Lagersysteme mit Sprinkleranlagen
Automatisierte Hochregal‑ und Kompaktlagersysteme stellen besondere Anforderungen an Brandschutz, Einsatzplanung und Schadenbegrenzung. Ein bauaufsichtlich ausreichendes Brandschutzkonzept gewährleistet dabei nicht automatisch…
Brandschutz in Top-Load ASRS Systemen – Gefahren, Risiken, Schutzmaßnahmen
Top-Load Automated Storage and Retrieval Systems (Top-Load ASRS) ermöglichen eine hochverdichtete und vollautomatisierte Lagerhaltung, verändern jedoch das brandschutz- und versicherungstechnische…
Staatliches Standardprodukt: GDV fordert klare Wettbewerbsregeln für die private Altersvorsorge
GDV fordert klare Wettbewerbsregeln für das geplante staatliche Standardprodukt in der privaten Altersvorsorge, um einen fairen Wettbewerb mit den rund…
Wohnungseinbrüche: Schäden steigen auf 380 Millionen Euro
GDV meldet Schäden durch Wohnungseinbrüche 2025 auf 380 Mio. € an, ein Anstieg von rund 10 % gegenüber dem Vorjahr.
Der Bund will Staat und Verwaltung modernisieren – Versicherer stellen ihre Positionen vor
Der GDV fordert von der Bundesregierung die Umsetzung der Modernisierungsagenda, um Bürokratie abzubauen und Verwaltungsprozesse zu beschleunigen. Der Verband betont,…
Iran-Krieg: Was die Eskalation für Unternehmen und Versicherte bedeutet
Der Iran-Konflikt hat die geopolitische Lage noch einmal verschärft. Für die Versicherungswirtschaft bedeutet das vor allem, dass Risiken heute seltener…
Betriebsrente stärken, drei Säulen austarieren, faire Wettbewerbsregeln sichern
Der GDV fordert in seiner Stellungnahme zur Alterssicherungskommission, dass die drei Säulen der Altersvorsorge – gesetzliche Rente, Betriebsrente und private…
Risikolage für Schiffsversicherer in Golfregion hoch – Aber Markt funktioniert
Der Transportversicherungsmarkt bleibt trotz der Blockade der Straße von Hormus stabil, da Deckungen weiterhin verfügbar sind. Die Risikolage für Schiffsversicherer…
Vom Risiko zur Resilienz: Stärkung der Klimavorsorge in Europa
Klimarisiken werden in Europa immer häufiger und schwerer, was die Notwendigkeit einer stärkeren Resilienz deutlich macht. Der Artikel untersucht Wege,…
Zwischen Klimakrise und Cyberangriff: Europas Wohlstand muss neu abgesichert werden
Die Risikolandschaft Europas verändert sich schnell, insbesondere durch Klimakrise und Cyberangriffe. Die deutsche Versicherungswirtschaft fordert daher, Resilienz als zentrales Leitprinzip…
Kfz-Versicherung: Deutlich weniger Schäden durch Naturgefahren im Jahr 2025
Im Jahr 2025 wurden die Schäden an Fahrzeugen durch Naturgefahren deutlich reduziert, sodass Versicherer nur noch rund 650 Mio. Euro auszahlen mussten.