SpiFa und BVDD kritisieren den Versuch, Hautkrebsscreenings verstärkt in die allgemeinmedizinische Versorgung zu verlagern
Zusammenfassung
Der Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD) und die SpiFa kritisieren, dass die DEGAM plant, Hautkrebsscreenings verstärkt in die allgemeinmedizinische Versorgung zu verlagern. Sie argumentieren, dass solche Screenings eine hochspezialisierte diagnostische Aufgabe sind und von qualifizierten Dermatologen durchgeführt werden sollten. Der GKV-Sparvorschlag, das gesetzliche Hautkrebsscreening auszusetzen und KI-gestützte Systeme in Hausärzten zu prüfen, wird ebenfalls abgelehnt.