Kunststoffverarbeiter flächendeckend von Preisaufschlägen und Force Majeure betroffen
Zusammenfassung
Die Kunststoffverarbeitenden Industrie in Deutschland sieht sich einer starken Preiserhöhung durch Rohstofflieferanten ausgesetzt, die größtenteils auf Force-Majeure-Behauptungen zurückgeht. Zwei Drittel der Unternehmen wurden bereits kurz nach dem Konflikt im Nahen Osten von Preisaufschlägen betroffen, während die übrigen fast alle ähnliche Ankündigungen erhielten. Der GKV betont, dass bestehende Verträge eingehalten werden sollten und die Lieferanten ihre Force-Majeure-Erklärungen detaillierter begründen müssen, da aktuelle Aussagen zu pauschal sind.