Bus- und Logistikbranche stellt sich hinter Führerscheinreform: Jetzt zügig umsetzen, nicht zerreden!
Zusammenfassung
Die Verbände der Bus- und Logistikbranche unterstützen die Reform der Fahrschulausbildung, fordern jedoch einen noch ambitionierteren Ansatz: Digitalisierung des Theorieunterrichts, Erleichterung der praktischen Ausbildung und Reduktion des Prüfungsumfangs sowie die Zusammenlegung von Führerscheinausbildung und Berufskraftfahrerqualifikation zu einem 2-in-1-Modell. Sie betonen, dass die aktuellen Zugangsvoraussetzungen zu teuer und komplex sind und fordern einen Abbau bürokratischer Hürden, um die Branche wettbewerbsfähiger zu machen. Die Reform soll den dringend benötigten Fachkräftemangel im Straßengüterverkehr und Busverkehr adressieren.