ZVG fordert Freistellung des Gartenbaus von der CO₂-Bepreisung ab 2028
Zusammenfassung
Der Zentralverband Gartenbau (ZVG) fordert im Rahmen der Beratungen zum Brennstoffemissionshandelsgesetz die vollständige Freistellung des Gartenbaus von der CO₂-Bepreisung ab dem Jahr 2028. Der Verband begründet dies mit der hohen Abhängigkeit der Gewächshausproduktion von Brennstoffen und dem europäischen Wettbewerb, was die Wettbewerbsfähigkeit der Branche gefährdet. Zudem soll die Maßnahme die im Koalitionsvertrag zugesagte Ausklammerung der Landwirtschaft aus dem europäischen Emissionshandelssystem ETS 2 konsequent umsetzen.