HZDR: Radioaktive Elemente im atomaren Detail
Zusammenfassung
Prof. Nina Huittinen vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) erhält für ihre wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet der Nuklearchemie den Fritz-Straßmann-Preis der Gesellschaft Deutscher Chemiker. Ihre Forschung untersucht, wie radioaktive Actinoide wie Curium mit festen Materialien wechselwirken, um die Langzeitsicherheit für die Entsorgung radioaktiver Abfälle zu gewährleisten. Dabei nutzt sie unter anderem die Lumineszenzspektroskopie, um chemische Bindungen und strukturelle Stabilität auf atomarer Ebene zu analysieren.