Verzwergungsviren im Getreide
Zusammenfassung
Verzwergungsviren im Getreide werden durch Blattläuse und Zikaden übertragen und führen zu typischen Symptomen wie gestauchtem Wuchs und Nekrosen, was erhebliche Ertragsausfälle verursachen kann. Um Schäden zu vermeiden, empfiehlt das Landeskuratorium frühe Aussaattermine zu meiden, die Ackerhygiene strikt einzuhalten und resistente Sorten anzubauen. Zudem wird ein bayernweites Virusmonitoring gemeinsam mit der LfL durchgeführt, um das Befallsrisiko besser einschätzen zu können.