Deutsche Rohstahlerzeugung gerät ins Stocken
Zusammenfassung
Die deutsche Rohstahlerzeugung verliert im Juli 2026 erstmals in diesem Jahr an Dynamik und sinkt im Vorjahresvergleich um rund zwei Prozent auf knapp 2,7 Millionen Tonnen. Dieser Rückgang ist auf die anhaltend schwache Nachfrage zurückzuführen, die den bisherigen Aufwärtstrend der Stahlproduktion ins Stocken bringt. Dennoch bleibt die Gesamtproduktion für 2026 mit einem Hochrechnungswert von rund 36,5 Millionen Tonnen deutlich über dem Niveau des Vorjahres.