Interoperabilität wird zum Fundament der Smart Factory
Zusammenfassung
Im eco-Interview erklärt Igor Mikulina, dass die fehlende gemeinsame Bedeutung von Daten und proprietäre Schnittstellen die größten Hürden für eine wirklich vernetzte Produktion darstellen. Offene Standards und semantische Process Data Twins sind daher entscheidend, um herstellerübergreifende Interoperabilität auf mehreren Ebenen zu ermöglichen und neue digitale Insellösungen zu verhindern. Zudem hebt er das Potenzial von Edge-KI hervor, die durch das Verständnis des technischen Kontexts nachvollziehbare Handlungsempfehlungen für eine zunehmend eigenständig agierende Smart Factory liefert.