BVK begrüßt PEPP-Reform, kritisiert digitale Abschlussvorgabe
Zusammenfassung
Der BVK begrüßt die geplante Abschaffung der provisionsfreien Beratungspflicht und der Kostenobergrenze beim PEPP, da diese als realitätsfern gelten. Kritisch sieht der Verband jedoch die Bevorzugung digitaler Abschlüsse, da er persönliche Vermittlerberatung als zwingende Voraussetzung für Altersvorsorge-Entscheidungen fordert. Die Lobbyorganisation wird diesen Aspekt in den kommenden Gesprächen mit EU-Parlamentariern intensiv thematisieren.