CEO-Fraud: Wenn öffentliche Daten zur Waffe werden
Zusammenfassung
Der Artikel warnt vor CEO-Fraud, bei dem Angreifer durch die Auswertung öffentlich zugänglicher Informationen (OSINT) E-Mails erstellen, die sich nahtlos in die Kommunikation von Führungskräften einfügen. Da keine technischen Sicherheitslücken ausgenutzt werden, sondern menschliche Faktoren wie Autorität und Zeitdruck manipuliert werden, bleiben klassische IT-Schutzmaßnahmen wirkungslos. Unternehmen müssen daher ihr Bewusstsein für diese Form der Social-Engineering-Angriffe schärfen, die auf der Kombination harmloser öffentlicher Daten basieren.