Steigende Hardware-Preise: 37 Prozent der Gamer verschieben Käufe
Zusammenfassung
Aufgrund steigender Hardware-Preise haben 37 Prozent der Gamer in Deutschland im Jahr 2026 geplante Anschaffungen verschoben, wobei insbesondere der Kauf von Arbeitsspeichern betroffen ist. Der Digitalverband Bitkom führt diese Entwicklung auf den KI-Boom und die daraus resultierende hohe Nachfrage nach Halbleitern zurück. Nur 11 Prozent der Befragten blieben von den Preissteigerungen unbeeindruckt und setzten ihre Neuanschaffungen wie geplant um.