IW-Studie: Nettozuwanderung sinkt, Abwanderung steigt
Zusammenfassung
Eine Studie des IW zeigt, dass die Nettozuwanderung aus den neuen EU-Ländern und dem Westbalkan seit 2024 stark rückläufig ist, während gleichzeitig die Zahl der Asylanträge deutlich gesunken ist. Die Gesamtnettozuwanderung lag 2025 bei 235.000 Personen, dem niedrigsten Wert seit 2010. Zudem steigt die Abwanderung von Deutschen, was das Institut als Warnsignal für den Fachkräftemangel bewertet.