Bundesregierung hält an Beteiligung an KNDS fest
Zusammenfassung
Trotz der Verschiebung des geplanten Börsengangs bekräftigt Verteidigungsminister Boris Pistorius die Pläne der Bundesregierung, an dem deutsch-französischen Rüstungskonzern KNDS zu beteiligen. Ziel ist der Erhalt deutscher Schlüsseltechnologien und die Sicherung von Arbeitsplätzen, wobei Deutschland und Frankreich jeweils 40 Prozent der Anteile übernehmen sollen. KNDS beobachtet weiterhin die Marktbedingungen, um den Börsengang zu einem günstigeren Zeitpunkt fortzusetzen.